Take a picture

Take a picture

Immer wieder beobacht­en wir durch unser Schaufen­ster fotografieren­de Pas­san­ten. Mit dem Handy, mit dem Tablet und glück­licher­weise auch oft mit der Fotokam­era. Ach, wie gerne wür­den wir wis­sen aus welchem Blick­winkel und mit welchen Augen Ihr unseren Laden seht! Ab und zu wird unser Wun­sch auch erhört und uns erre­icht ein schö­nes Foto.

Also, falls auch Ihr uns schon ein­mal abgelichtet habt oder es noch tun werdet : Lasst uns Freude daran haben! 

Roségold — Ein Traum!

Roségold — Ein Traum!

Kein Edel­met­all ver­sprüht den Hauch von Vin­tage-, Gyp­sy- und Bohostyle so sehr wie zartes Rosé­gold.

Ein Spät­som­mertag, Wiesen­blu­men im Haar, ver­spiel­te Spitze in hellem Beige, ein Gläschen Prick­el­wasser in der Hand und in einem Meer aus Glüh­würm­chen mit dem Lieb­sten bis ins Mor­gen­grauen tanzen… –So oder so ähn­lich stelle ich sie mir vor: die Nacht der Nächte… die Gedanken aus­ge­blendet, dass Glüh­würm­chen eigentlich fliegen­de Käfer sind, dass es an einem Spät­som­mertag auch mal reg­nen kann und, dass ich bis zum Mor­gen­grauen wahrschein­lich schon ganz schön betrunk­en bin von dem ganzen Prick­el­wasser…

Träumt auch Ihr ein biss­chen.

Bling goes Kaweco!

Bling goes Kaweco!

Die Qual­ität guter Dinge spürt man mit allen Sin­nen. Wir lieben die kleinen Details und die großen Unter­schiede die all unsere Pro­duk­te von preis­gün­stiger Massen­ware unter­schei­den. Die Entwür­fe stam­men grössten­teils aus ein­er Zeit, als die Uhren noch langsamer gin­gen und Handw­erk noch Tra­di­tion hat­te. Alles was die Kun­den von Kawe­co schon damals begeis­tert hat, haben wir aus der Ver­gan­gen­heit in die heutige Zeit mitgenom­men und ver­fein­ert.
Mit der Prämis­se etwas zu schaf­fen, was auch nach Jahren noch ein geliebter und treuer Begleit­er im All­t­ag ist…” –Kawe­co Ger­many

Dem haben nichts hinzuzufü­gen.
Eine Auswahl der handge­fer­tigten Schreibgeräte der Nürn­berg­er Fir­ma Kawe­co find­et Ihr ab jet­zt auch in unserem Sor­ti­ment.

Zeit ein biss­chen mehr zu schreiben. 

Uuund Äääktschn!

Uuund Äääktschn!

Lange schon hat­ten wir vor einen Slid­er zu bauen, der auf unsere Seite zugeschnit­ten ist und unser Tun rep­re­sen­tiert!
Endlich ist es so weit und wir kön­nen euch noch besser ver­mit­teln was genau wir machen.

Yeah!!!

Friendship

Friendship

Heinz Rüh­mann hat es schon besun­gen: “Ein Fre­und, ein guter Fre­und, das ist das Schön­ste, was es gibt auf der Welt.“
Und wie recht er damit hat!
Fre­un­de sind ein warmes Plätzchen, eine heiße Sup­pe an kalten Tagen, ein gutes Glas Wein wenn es etwas zu feiern gibt, ein har­ter Drink wenn es etwas zu vergessen gibt, eine gute Idee, ein schlechter Witz und eine aus­geliehene, viel zu große Jacke.
Wo Fre­un­de sind, da ist auch Zuhause.
Ernie und Bert, Tim und Strup­pi, die Kinder von Buller­bü, Han­ni und Nan­ni, Knight Rid­er und Kitt.… –die Helden unser­er Jugend, alle waren sie Fre­un­de, kein­er war allein.

Fre­und­schafts­bän­der, 100% Sei­de, ver­gold­e­ter Hämatith, Türk­is, Lapis­lazuli

Monstera

Monstera

Sog­ar Charles und Ray Eames haben die Mon­stera — das Fen­sterblatt — in ihr Case-Study-Haus gestellt! Schon Hen­ri Matis­se hat sie gemalt und in Sanssouci waren sie zu höfis­chen Zeit­en das ganz große Tropen-Ding…
Denn trotz aller Zim­merpflanzen­haftigkeit hat die Mon­stera etwas Gefährlich­es und Wildes –Unkon­trol­liertes Wach­s­tum…
In ihr wohnt das Herz ein­er Rev­o­lu­tionärin: Schnei­det man sie zurück, wäch­st sie umso stärk­er.
Im Englis­chen wird die Pflanze auch „Hur­ri­can plant“ genan­nt, weil ihre aero­dy­namis­ch geschlitzten Blät­ter geschickt selb­st starken Stür­men stand­hal­ten. Manche tra­gen sog­ar Früchte, die reif so deliz­iös wie eine Kreuzung aus Banane und Ananas schmeck­en sol­len.

Eine Schmuck­lin­ie wie ihr Vor­bild, aus­sagekräftig, stark und fem­i­nin. Geschwärztes Sil­ber, Koralle und Jade. 

Porzellan aus Dresden

Porzellan aus Dresden

Seit Ende let­zten Jahres bekommt Ihr bei uns eine stetig wech­sel­nde Kollek­tion von feinen Porzel­la­nen der dres­den­er Kün­st­ler­in Beate Pfef­fer­ko­rn zu sehen und zu kaufen.
Wir ken­nen uns nun schon seit eini­gen Jahren und mit der Eröff­nung unseres Ladens haben wir nun endlich auch die Möglichkeit ihre Stücke bei uns auszustel­len und anzu­bi­eten.
Ihre Vasen sind schon fast ein Klas­sik­er –zumin­dest für uns- und ihre wun­der­vol­len Kaf­fee­becher die wir zusam­men entwick­eln durften soll­ten in kein­er stylis­chen Küche fehlen.

Einzeln gegossen aus fein­stem Porzel­lan, in zarten Far­ben und mit Gold- oder Platin­dekor verziert ist jedes Stück für sich ein Unikat. 

Sommerzeit ist Hochzeitszeit

Sommerzeit ist Hochzeitszeit

Die Tat­sache, dass zwei Eheringe genau gle­ich ausse­hen müssen ist längst über­holt. Warum soll ein­er von bei­den einen Kom­pro­miss einge­hen? Getra­gen soll wer­den was gefällt und wir wer­den es schaf­fen den Rin­gen eine Gemein­samkeit zu geben auch wenn sie sich im Design unter­schei­den. Eure Liebe wird man Euch von ganz alleine anse­hen, dafür braucht es keine spiegel­gle­ichen Ringe.
Auch die Frage an welcher Hand der Ehering getra­gen wird, wird uns oft gestellt. Da taucht schon das erste Prob­lem in unser­er Region als Gren­zre­gion auf: Die Deutschen tra­gen ihn tra­di­tion­s­gemäß rechts, unsere Schweiz­er Nach­barn an der linken Hand. Wie übri­gens in den meis­ten südlichen Län­dern auch.
Wo ‘Amore’ groß geschrieben wird und ‘El Amor’ und ‘L’Amour’ noch an erster Stelle ste­hen trägt man die Ringe der Liebe näm­lich auf der Seite des Herzens. Nicht nur roman­tis­cher im Gedanken son­dern oft auch prak­tis­cher im All­t­ag, zumin­dest für die Recht­shän­der unter uns.
Wir sagen also: bit­te ganz nach Gefühl! Bequem soll es sein, prak­tis­ch soll es sein und angenehm. –Schließlich hat man einige Jahre “miteinan­der” zu ver­brin­gen.

Set­zt Euch ein­fach mit uns zusam­men und wir find­en das passende Design für Eure gemein­same Zukun­ft.

Welcome To The Jungle

Welcome To The Jungle

Wir haben Bock auf bunt !
Und zwar nicht nur in unserem Schaufen­ster, son­dern auch an Ohr, Hals und Hand und sowieso.
Die ganz Großen machen es uns vor : Guc­ci, Moschi­no, Ver­sace.… kein­er kommt diesen Som­mer an kräfti­gen Grund­far­ben vor­bei, ger­ade so als wäre Elio Fioruc­ci aus seinem mailän­der Grab geschlüpft und hät­te an der Zeit gedreht, zurück in die Via Tori­no der Siebziger, zurück ins Stu­dio 54 und zurück zu ein­er Madon­na der Achtziger.
Und wir lieben es!

Koralle, Lapis, Chryso­pras und Türk­is sind diese Saison unsere Begleit­er und hof­fentlich auch Eure.