Treue Begleiter!

Treue Begleiter!

Früher gab es, in den ein­schlägi­gen Mag­a­zi­nen unser­er Jugend, in regelmäßi­gen Abstän­den Ket­te­nan­hänger in der Form geteil­ter oder sog­ar gebroch­en­er Herzen. Als kleine Geschenkbeiga­be und Anre­gung zum Kauf. Gedacht waren diese für einen selb­st und die beste Fre­und­in. Schon nach kurz­er Zeit hat sich das gute Stück dann grün­lich ver­färbt und mit ihm der eigene Hals und das viel zu kurz geschnürte Leder­band.
Zwar ein schön­er Gedanke zu zeigen, dass man ohne den Anderen nur “halb” ist, ist doch ein gebroch­enes Herz ein sehr radikales Sym­bol und oben­drein nicht beson­ders form­schön. Und was, wenn man nicht nur eine beste Fre­und­in hat von der man ein Stück bei sich tra­gen möchte, son­dern auch noch eine Tochter, einen Sohn, einen Kater und den Piz­z­abäck­er des Ver­trauens? Dann hat man plöt­zlich wieder zwei ganze Herzen und ein Halbes.

Dann doch lieber die Anfangs­buch­staben, dann kann das Gegenüber nach Lust und Laune Wörter bilden. 

Nachschub aus Dresden

Nachschub aus Dresden

Ostern ist das Fest für die kle­in­sten Mit­glieder der Fam­i­lie, ganz klar. Da wird sich auf süße Schokoeier in glitzern­den Papierchen gefreut, auf leck­ere Häschen mit gold­en­em Glöckchen und wenn man ganz viel Glück hat, dann sieht man vielle­icht noch das puschlige Hin­terteil vom Oster­hasen in der Garten­hecke ver­schwinden. Aber sind wir ein­mal ehrlich, auch wir Erwach­sene freuen uns auf Ostern. Darauf, dass mit diesem Fest auch meist der Früh­ling kommt. Auf frische Blu­men, ein biss­chen kitschige Oster­deko und auf die ersten wär­menden Son­nen­strahlen die durch die Küchen­fen­ster fal­l­en.
Passend dazu sind bei uns neue Porzel­lane von Beate Pfef­fer­ko­rn aus Dres­den eingetrof­fen.

Pastel­lig, per­fekt für die Ostertafel. 

Fundamental Berlin

Fundamental Berlin

Wir freuen uns Euch unseren Neuzu­gang vorstel­len zu dür­fen: FUNDAMENTAL BERLIN.
FUNDAMENTAL BERLIN ist ein Design- und Architek­tur­büro und entwirft mit Lei­den­schaft Häuser, Räume und Objek­te.
“Wir arbeit­en vorzugsweise mit regen­er­a­tiven Mate­ri­alien ohne schädliche Zusätze. Wir ori­en­tieren uns an der Beschaf­fen­heit des Mate­ri­als – wir arbeit­en mit, nicht gegen den Rohstoff. Faire Pro­duk­te brauchen faire Pro­duk­tion­sstät­ten, gute Arbeits­be­din­gun­gen und humane Vergü­tung. Deshalb pro­duzieren wir vor­wiegend in der EU. Für Chan­cen­gle­ich­heit wird ein Teil unser­er Pro­duk­te mit Behin­derten­werk­stät­ten in und um Berlin hergestellt. Lassen Sie uns bei sich einziehen und kom­men sie mit auf eine Reise in eine bessere und schönere Welt.“ 

Bei uns sind sie schon einge­zo­gen und warten darauf, ihr neues Zuhause bei Euch zu find­en.

Die Tahitiperle

Die Tahiti-Perle

Die Juwe­len der Süd­see leben im Ver­bor­ge­nen, unter Wasser. Natür­lich spült einem die Bran­dung diese Schön­heit­en nicht ein­fach in die Fin­ger. Sie sind sen­si­bel. Wo weißer Koral­len­sand die Füße pud­ert und Kokospal­men über den Köpfen rauschen, ist es ihnen zu hell. Jen­seits des Riffs aber, ist es ihnen zu stür­mis­ch. Die schwar­zlip­pi­gen Perl­muscheln ‘Pinc­tada mar­gar­i­tifera’ gedei­hen, weitab von den Touris­ten­strän­den, in den sauber­sten und rein­sten Lagunen Franzö­sis­ch-Poly­ne­siens. Nur hier in den Per­len­far­men auf 27 Atol­len wäch­st jene Perl­mut­tkugel her­an, die sich Tahi­ti-Per­le nen­nen darf. In aller Stille, sieben Meter tief unter Wasser. Mil­lio­nen von ihnen, aus­ge­brütet von großen Austern, umsorgt von Heer­scharen men­schlicher Helfer. Denn der Men­sch sorgt dafür, dass Per­len entste­hen. Anstatt darauf zu warten, dass ein Sand­ko­rn ganz zufäl­lig unter die Schalen ein­dringt, was sehr sel­ten passiert, wer­den behut­sam Fremd­kör­per in die Muscheln implantiert. Die Austern wehren sich gegen den Ein­drin­gling, indem sie ihn mit Perl­muttschicht­en überziehen. In Franzö­sis­ch-Poly­ne­sien gel­ten strenge Geset­ze für die Per­len­zucht; die Per­len­far­men wer­den regelmäßig kon­trol­liert. So ist beispiel­sweise die Anzahl Muscheln pro Hek­tar Wasser­fläche regle­men­tiert, um gute Wach­s­tums­be­din­gun­gen für junge Muscheln im Wasser zu gewährleis­ten. Ins­beson­dere Verun­reini­gun­gen mit Algen kön­nen für die Meeres­fau­na generell, aber auch für die Muscheln selb­st zu einem großen Prob­lem wer­den.

Per­len sind schon bei der Geburt per­fekt. Man muss ihretwe­gen kein Gestein spren­gen, keinen Schot­ter sieben und keinen Stol­len in den Berg treiben. Man muss sie nicht schleifen, um sie in etwas Schö­nes zu ver­wan­deln. Man muss nur warten. 

Die Geschenke sind geschenkt!

Die Geschenke sind geschenkt!

Die Bäuche sind voll, die Sofas durchge­sessen, die Geschenke längst aus­gepackt und der All­t­ag hat uns langsam aber sicher wieder.
Da ging im Dezem­ber so Einiges, Beson­deres und Schö­nes über unsere Laden­theke (obwohl wir gar keine Theke haben).
Wir möcht­en uns noch ein­mal ganz her­zlich bei Euch bedanken, für Eure Unter­stützung, für Eure Fre­und­schaft und für Euer großes Inter­esse an unser­er Arbeit. Ihr seid die Besten und wir wün­schen Euch ein tolles und in jeglicher Hin­sicht glück­lich­es neues Jahr 2018!

Eure BLINGS

Adventsumtrunk

Adventsumtrunk!

Las­set uns gemein­sam besinnlich sein und auf eine schöne Zeit anstoßen.
Wie schon im let­zten Jahr lädt BLING zum Adventsumtrunk!
Am Sam­stag den 16.12.2017 von 16:00–20:00 Uhr in Eur­er Wei­h­nachtswerk­statt des Ver­trauens.

Cheers!!!

Ihr Lieben!

Ihr Lieben!

Es ist Mit­te Novem­ber, die Zeit in der wir uns langsam eingeste­hen kön­nen, dass wir uns auf ein biss­chen mehr BLING freuen, auf den ersten Pun­sch und die erste Marzi­pankartof­fel. Über Geschenke hinge­gen machen die meis­ten von uns sich erst in früh­estens vier Wochen Gedanken. (-auch dann werdet Ihr bei uns noch fündig.) Soll­te es aber etwas ganz Spezielles sein, etwas das ganz beson­ders und nur für Eure(n) Liebste(n) ange­fer­tigt wird, dann macht Euch doch schon langsam auf den Weg zu uns.

Denn auch die fleißig­sten BLING-Wei­h­nachtswichtel brauchen ein biss­chen Vor­laufzeit.

Goldener Oktober!

Goldener Oktober!

Was haben wir für einen traumhaften Herb­st dieses Jahr. Nicht nur gold­en, son­dern auch bunt und warm und son­nig. Und wir find­en, unser Schmuck passt her­vor­ra­gend dazu.

Tur­ma­l­in, Granat und Car­ne­ol haben sich schon­mal in Schale gewor­fen.